Schluss mit Ratlosigkeit und Dauergeschrei

Lerne, was dein Baby dir sagt, BEVOR es schreit

Das 3-Schritte-Programm für gestresste Eltern, die wissen wollen, was ihr Baby wirklich braucht

Dein Baby schreit...

Kennst du das?

Gerade warst du mit deinem Baby eine Runde draußen spazieren und alles war friedlich. Doch jetzt schreit es.

Es hat bestimmt Hunger!, denkst du und bereitest dich aufs Stillen vor. Doch kaum an der Brust angelegt, schreit dein Baby weiter. Es windet sich, dockt kurz hintereinander an und wieder ab und schreit immer noch. Und du fragst dich, ob irgendwas mit deiner Milch nicht stimmt…

Vielleicht sollten wir es doch mal mit einem Fläschchen probieren? Vielleicht hab ich auch nur irgendwas blödes gegessen, was jetzt meinem armen Schatz Bauchkrämpfe verursacht?

Dann hat es vielleicht Bauchweh? Du nimmst dein Baby wieder auf den Arm und läufst schaukelnd durch die Wohnung. Aber selbst das gefällt ihm nicht und es windet sich auf deinem Arm, dass du schon Angst hast, dass es dir gleich runterfällt. Dir treten langsam die Schweißperlen auf die Stirn.

Vielleicht will es seinen Schnuller? Du holst den „Beruhigungssauger“ und versuchst, diesen am passenden Ort zu installieren. Nach zwei Mal Saugen fliegt der Schnuller im hohen Bogen durchs Zimmer. Dein Baby denkt gar nicht daran, sich zu beruhigen und schreit immer noch.

Dir kommt ein rettender Gedanke: Es hat bestimmt die Windel voll!

Also mit dem schreinden Baby ab zum Wickelplatz. In der Windel ist zwar nur ein bisschen Pipi drin, eigentlich nicht der Rede wert, aber gut: frische Windel dran.

Dein Baby schreit immer noch.

Dann sind es vielleicht diese 3-Monatskoliken? Du überlegst, ob du dich mal über Babymassage informieren sollst. Aber dein schreindes Babyhält sich von der Umsetzung ab…

Hmm, also wenn es so lautstark schreit, muss es Schmerzen haben! Es ist ja schon ganz rot im Gesicht! Aber jetzt noch zum Kinderarzt? Fieber scheint es nicht zu haben…

Vielleicht ist es überreizt? Hmm, kann eigentlich nicht sein, es hat ja gerade erst geschlafen. Aber vielleicht blendet die Sonne, die ins Zimmer scheint?

Oder ist einfach nur der Body zu kratzig?!

Du fühlst dich völlig planlos, verzweifelt und gnadenlos inkompetent. Wie schwer kann es denn bitte sein, herauszufinden, was ein kleines Baby für Probleme hat?

Wenn du diese Situation kennst und das ewige Rätselraten satt hast, scroll bitte nach unten und lies weiter!

... mein Baby schreit...

Und lass mich dir sagen: mir ging es genau so!

Mit meiner ersten Tochter hatten wir keinen einfachen Start. Vier Wochen zu früh geboren, mussten wir eine ganze Weile in der Klinik bleiben. Der Stillstart war schwer, meine Tochter „trinkfaul“ und durch eine Neugeborenengelbsucht eher zu müde als zu laut.

Als wir dann endlich zu Hause waren, wurde es anstrengend. Milch hatte ich mehr als genug – aber häufig klappte es mit dem Stillen nicht. Meine Tochter schrie mit Brust im Mund, dockte an und ab, löste den Milchspendereflex aus und alle Beteiligten waren nass. So hatte ich mir das nicht vorgestellt!

Im Kinderwagen mochte sie überhaupt nicht liegen – ein einziges Geschrei! Aber selbst in der Trage, die ich von Anfang an nutzen wollte, gefiel es ihr nicht immer und sie schrie und wand sich.

Aber ich war ehrgeizig. Ich versuchte, ihr Schreien zu entschlüsseln, bot ihr immer wieder andere Dinge an, von denen ich meinte, dass sie danach verlangte. Manchmal klappte es und ich lernte so mit der Zeit, schon auf die kleinen Hinweise und Zeichen zu reagieren, die sie mir gab. Ich wurde immer besser darin, zu erkennen, was meine Tochter gerade brauchte.

In ruhigen Minuten las ich Babyratgeber zu bindungs- bzw. bedürfnisorientierte Elternschaft wie „Babyjahre“ von Remo Largo, „Kinder besser verstehen“ von Herbert Renz-Polster, „Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“ von Jean Liedloff und auch englische Erfahrungsberichte und Ratgeber wie „Beyond the Sling“ von Mayim Bialik. Ich beschäftigte mich mit Attachment Parenting, Artgerecht und Windelfrei.

Ich griff mir die Informationen heraus, die ich nützlich und hilfreich fand. All zu extreme oder dogmatische Positionen passte ich auf unseren Alltag an. Ich begann, die Verbindungen zu sehen zwischen dem Wissen aus den Büchern und den Zeichen, die ich in meiner kleinen Tochter und anderen Babys sah. In den Gesprächen mit anderen Müttern erkannte ich die Verhaltensmuster ihrer schreienden Babys wieder und hatte häufig verblüffende Vorschläge, was sich hinter den nervenaufreibenden Situationen verbarg.

... und dann war Schluss mit Rätselraten!

Meine zweite Tochter kam knapp drei Jahre später zur Welt und ich wusste von Tag 1 an, was ich zu tun hatte. Meine Tochter kommunizierte ihre Bedürfnisse so eindeutig, dass es mir leicht fiel, diese meist dann schon zu stillen, BEVOR sie schrie.

Das Krankenhauspersonal staunte über dieses ruhige Baby, das so gut wie nie sein zartes Stimmchen erheben musste, um seine Bedürfnisse kund zu tun.

Meine „Kleine“ war ein rundum zufriedenes Buddha-Baby und investierte all die Energie ins Wachsen und Gedeihen, die sie sonst möglicherweise mit Schreien vergeudet hätte.

Babys flüstern bevor sie schreien

In fast allen Babyratgebern ist zu lesen, dass Babys schreien und weinen müssen, weil sie kein anderes Mittel haben, um ihre Bedürfnisse auszudrücken.

Es stimmt bloß nicht.

Babys „flüstern“ bevor sie schreien. Bis zu 20 Minuten lang!

Die meisten Schrei-Situationen entstehen dadurch, dass wir nicht wissen,

  • welche Bedürfnisse unsere Babys tatsächlich kommunizieren
  • wie wir dieses „Flüstern“ erkennen
  • und was nötig ist, um diese Bedürfnisse zu stillen!

Lass dein Baby nicht schreien

  • Du machst dir Gedanken darüber, warum dein Baby schreit.
  • Dir ist klar, dass es für dein Baby ungesund ist, lange zu schreien.
  • Und ich weiß, dass du dein Baby nicht absichtlich schreien lässt.

Aber warum hast du noch keinen Weg gefunden, das Schreien zu beenden?

Es ist nicht deine Schuld!

Das Wissen darüber, was Babys wirklich von uns wollen und wie sie kommunizieren ohne zu schreien, ist in unserer modernen Gesellschaft zum großen Teil verloren gegangen.

Selbst viele Kinderärzt:innen und Hebammen kennen nicht die komplette Bandbreite dieses Babygeflüsters. Auf die Probleme, die ihnen verzweifelte Eltern schildern, reagieren sie mit hilflosem Schulterzucken und den wohlmeinden Worten „das ist nur eine Phase, das wächst sich raus“ oder „also rein körperlich fehlt ihrem Kind nichts“. Oder sie diagnostizieren „Reflux“ und „Koliken“, wenn das Baby verstärkt spuckt oder pupst, weil sie die besorgten Eltern nicht mit leeren Händen nach Hause schicken wollen (und um die Erwartungen an sich als allwissende „Götter in weiß“ nicht zu enttäuschen).

Und die Babyindustrie reibt sich die Hände und verkauft für teuer Geld Flaschensauger gegen Koliken, probiotisches Milchpulver für eine gesunde Darmflora, Spezialschnuller, Federwiegen mit Motor und etliche andere Helferlis, um wieder Ruhe ins Baby zu bringen.

Beende die Missverständnisse

Dir ist es vielleicht noch nicht ganz bewusst, aber DU hast es in der Hand, das Rätselraten und Dauerschreien zu beenden.

Und zwar nicht mit Kram und Krempel, Tricks und Mittelchen um dein Baby ruhig zu stellen, sondern indem du die Kommunikation zwischen dir und deinem Baby veränderst.

Indem du die zeitigen Zeichen entschlüsselst, dem „Babygeflüster“ zuhörst und darauf reagierst, damit dein Baby gar nicht erst zu schreien braucht!

Du wirst erleben

  • dass das Stillen (egal ob mit Brust oder Fläschchen) auch ohne Zappeln und Schreien klappt
  • dass du und dein Baby bessere Nächte habt, weil du weißt, was es nachts WIRKLICH braucht
  • dass dein Baby wieder gerne in die Trage oder das Tuch genommen werden will und ihr all die Vorteile der körperlichen Nähe genießen könnt

Und das nur dank deinem Wissen und deiner Beobachtungsgabe!

JETZT ist genau der richtige Zeitpunkt, damit anzufangen!

Willst du jetzt dein Baby besser verstehen?

Verblüffe Verwandte und Freunde

Stell dir vor, du hast Besuch. Dein Baby liegt auf einer Decke und du merkst, dass es unruhig wird. Dein Besuch kommentiert mit „Ach lass doch, spring nicht immer gleich, das hat doch gar nix!“ Aber du gehst ganz selbstbewusst zu deinem Baby, nimmst es hoch und befreihst es von einem quer sitzenden Bäuerchen, weil du genau wusstest, worauf du achten musstest. Danach lässt sich dein Baby wieder ablegen und es spielt unbesorgt weiter. Dein Besuch ist kurzfristig sprachlos und will dann wissen, wie du das gemacht hast.

Mach dein Baby glücklich

Stell dir vor, du hast dein Baby auf dem Arm. Dieses kleine Wunderwerk der Natur. Dein Baby, auf das du so lange gewartet hast. Du bestaunst die winzigen Härchen der zarten Augenbrauen, das kleine Stupsnäschen, die rosigen Lippen, du riechst den sanften Babyduft.

Und dein Baby schaut dich an und verströmt eine Zufriedenheit, die du mit Händen greifen kannst, als würde es dir mit seinem Blick sagen: Bei dir fühl ich mich am wohlsten, denn du weißt immer was ich brauche!

Lerne mit meinem "Babygeflüster"-Kurs,
was dein Baby sagt BEVOR es schreit

Babygeflüster zu lernen ist kein Hexenwerk!

3 SCHRITTE

Mit meinem 3-Schritte-System WERA lernst du

  • welche Bedürfnisse dein Baby überhaupt kommuniziert (du wirst überrascht sein!)
  • wie es aussieht, wenn dein Baby diese Bedürfnisse kommuniziert und
  • was du tun solltest, damit du die Bedürfnisse deines Babys erfüllst.

6 TIPPS

Ergänzend dazu bekommst du mit KONRADD die 6 wichtigsten Tipps, damit du im Alltag dein Babygeflüster-Wissen leichter anwenden kannst.

Damit du schneller ans Ziel kommst!

1 NOTFALLFAHRPLAN

Für den Fall der Fälle, dass du das „Geflüster“ deines Babys überhört hast oder gerade nicht passend reagieren konntest, bekommst du meinen Notfallfahrplan mit den besten Tipps und Tricks, um dein schreiendes Baby zu beruhigen.

Martina Hempel Baby-Wegweiser.de

Ich bin Martina - ich helfe dir, das "Geflüster" deines Babys endlich zu verstehen

Ich bin die Gründerin von Baby-Wegweiser.de, studierte Politikwissenschaftlerin, Mutter von zwei Töchtern und dein Tour-Guide im Abenteuer Elternschaft.

Drama, Hype und Panikmache sind mir fremd. In schwierigen Situationen bewahre ich einen kühlen Kopf und finde immer einen Weg.

Um Probleme zu lösen, muss ich sie verstehen. Dazu stelle ich so lange Fragen, bis ich ein Problem genau erfasst habe. Und dann suche ich DIE Lösung, die wirklich zur Situation und zum Kontext passt.

Neue Dinge zu lernen fällt mir unglaublich leicht. Ich sauge Wissen auf wie ein Schwamm. Dann picke ich mir die besten Aspekte heraus und setze sie neu zusammen, damit andere Menschen sie besser lernen und verstehen können.

Möchtest du von und mit mir lernen?

"Babygeflüster" ist genau das Richtige für dich, wenn du...

  • das ewige Rätselraten und Dauergeschrei beenden willst​
  • endlich verstehen möchtest, was dein Baby von dir will
  • empathisch auf die Bedürfnisse deines Babys eingehen willst

"Babygeflüster" ist nichts für dich, wenn du...

  • der Ansicht bist, dass Schreien die Lungen deines Babys stärkt
  • dich damit zufrieden gibst, dass Babys halt ständig schreien
  • du lieber 2 Jahre warten willst, bis dein Baby aus der Phase rausgewachsen ist und dir im ganzen Satz sagt, was es braucht

Was kostet das Ganze?

Der Babygeflüster Onlinekurs

Sofort loslegen, jederzeit verfügbar.

Jetzt für nur 37,-€ (inkl. MwSt.) – später 77,-€

(Es handelt sich um eine Einmalzahlung. Es fallen keine weiteren Kosten an.)

FAQs - Häufige Fragen

Wieviel Zeit benötige ich?

Wenn du den Kurs in einem Rutsch durcharbeiten willst, benötigst du etwa 2 Stunden. Die Videos sind in handliche Portionen aufgeteilt und du kannst jederzeit unterbrechen, dir Videos ein weiteres Mal anschauen und wieder einsteigen, wenn du eine Pause gemacht hast.

Gibt es irgendwelche Voraussetzungen, um den Kurs zu absolvieren?

Nein, für den Kurs benötigst du kein Vorwissen. Das Einzige, was du brauchst ist Neugier auf die Kursinhalte, Zeit um dein Baby zu beobachten und den Willen, das Gelernte anzuwenden.